Die Biden-Regierung hat mit der Ankündigung erheblicher Fördermittel in Höhe von über 620 Millionen US-Dollar einen wichtigen Schritt zur Stärkung des wachsenden Marktes für Elektrofahrzeuge unternommen. Diese Mittel sollen die Installation neuer Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Lkw im Fernverkehr in verschiedenen Landkreisen, Städten und indigenen Gemeinschaften der Vereinigten Staaten unterstützen.
Die Fördermittel, die aus dem parteiübergreifenden Infrastrukturgesetz stammen, werden für 47 Projekte in 22 Bundesstaaten und Puerto Rico bereitgestellt. Diese Projekte umfassen den Aufbau von Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Wasserstofftankstellen. Verkehrsminister Pete Buttigieg erklärte, dass diese Initiative die Installation von 7.500 neuen Ladepunkten landesweit ermöglichen und damit den Zugang zu dieser wichtigen Ladeinfrastruktur deutlich verbessern wird.
In einem Gespräch mit Journalisten betonte Buttigieg, dass die Regierung die Elektromobilität nicht länger als Zukunftsmusik, sondern als gegenwärtige Realität anerkenne. Er hob die Bedeutung einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur hervor, um die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen zu decken und einen reibungslosen Übergang zu nachhaltiger Mobilität zu gewährleisten.
Der rasante Anstieg der Elektromobilität in den USA hat die Biden-Regierung veranlasst, gemeinsam mit privaten Unternehmen den Ausbau der Ladeinfrastruktur zu beschleunigen. Buttigieg gab bekannt, dass im vergangenen Jahr rund 1,4 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft wurden, was etwa 9 % aller Pkw-Verkäufe in den USA entspricht. Dieser bemerkenswerte Anstieg unterstreicht die dringende Notwendigkeit, eine zugängliche und zuverlässige Ladeinfrastruktur zu entwickeln, um die wachsende Zahl von Elektrofahrzeugbesitzern zu unterstützen.
Laut Ali Zaidi, dem nationalen Klimaberater des Weißen Hauses, standen Ende 2023 rund 170.000 Ladestationen an US-amerikanischen Straßen zur Verfügung. Präsident Biden hatte sich zu Beginn seiner Amtszeit das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis zum Ende dieses Jahrzehnts 500.000 öffentlich zugängliche Ladestationen für Autofahrer bereitzustellen. Um dieses Ziel zu erreichen, sind erhebliche Investitionen in die Ladeinfrastruktur im ganzen Land erforderlich.
Eines der größten Hindernisse für die breite Akzeptanz von Elektrofahrzeugen ist nach wie vor der Mangel an zuverlässigen und schnellen Ladestationen. Reichweitenangst und die Verfügbarkeit von Lademöglichkeiten auf langen Fahrten haben potenzielle Käufer von Elektrofahrzeugen bisher abgeschreckt. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird diese Bedenken ausräumen und Elektrofahrzeuge zu einer praktischeren und attraktiveren Option für Verbraucher machen.
Buttigieg informierte Reporter, dass die neuen Fördergelder den Ausbau der Ladeinfrastruktur sowohl in ländlichen als auch in dicht besiedelten städtischen Gebieten fördern werden. Dieser strategische Ansatz zielt darauf ab, die Entwicklung der Ladeinfrastruktur in schwer zugänglichen Regionen und in Mehrfamilienhäusern, in denen es derzeit an ausreichend Ladestationen mangelt, anzukurbeln. Indem die Biden-Regierung Ladestationen zugänglicher und bequemer macht, will sie mehr Amerikaner zum Umstieg auf Elektrofahrzeuge bewegen.
Zusätzlich zu der Unterstützung, die auf dem Festland geleistet wird, erhalten auch zwei Indianerstämme in Alaska und Arizona Fördermittel für Ladeinfrastrukturprojekte. Dies unterstreicht das Engagement der Regierung für die Förderung nachhaltiger Verkehrsinitiativen in verschiedenen Gemeinden im ganzen Land.
Die Fördermittel werden eine Reihe von Projekten unterstützen, darunter die Einrichtung von Tankstellen für Elektrofahrzeuge und Wasserstoff für Lkw entlang wichtiger Verkehrskorridore in Kalifornien, die Installation neuer Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Boise, Idaho, und die Bereitstellung von Ladestationen für Bewohner von Mehrfamilienhäusern in verschiedenen Gemeinden in New Jersey. Diese Projekte werden nicht nur die Ladeinfrastruktur verbessern, sondern auch die Verbreitung von Elektrofahrzeugen in Branchen wie dem Güterverkehr beschleunigen.
Ali Zaidi begrüßte diese Ankündigung als eine „bedeutende Entwicklung“, die die „Wahlmöglichkeiten für Autofahrer in den USA“ erheblich erweitern werde. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur werde Besitzern von Elektrofahrzeugen eine größere Auswahl bieten und Bedenken hinsichtlich der Ladeverfügbarkeit ausräumen, wodurch das Land einem saubereren und nachhaltigeren Verkehrssystem nähergebracht werde.
Die Investitionszusage der Biden-Regierung für die Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen steht im Einklang mit ihren übergeordneten Zielen, Treibhausgasemissionen zu reduzieren, den Klimawandel zu bekämpfen und saubere Energielösungen zu fördern. Durch den Ausbau des Ladenetzes werden Elektrofahrzeuge für alle Amerikaner zugänglicher und bequemer und tragen so zu einer grüneren und nachhaltigeren Zukunft des Landes bei.
Lesley
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Veröffentlichungsdatum: 30. Januar 2024

