Am 20. Mai veröffentlichte PwC den Bericht „Electric Vehicle Charging Market Outlook“, der zeigte, dass mit der zunehmenden Beliebtheit von Elektrofahrzeugen in Europa und China eine Nachfrage nach Ladeinfrastruktur besteht.Der Bericht prognostiziert, dass Europa und China bis 2035 mehr als 150 Millionen Ladesäulen und etwa 54.000 Batteriewechselstationen benötigen werden.
Der Bericht zeigt, dass die langfristigen Elektrifizierungsziele für Pkw sowie für mittlere und schwere Nutzfahrzeuge klar definiert sind. Bis 2035 wird der Anteil elektrischer Pkw unter 6 Tonnen in Europa und China 36–49 % erreichen, der Anteil elektrischer Nutzfahrzeuge über 6 Tonnen 22–26 %. In Europa wird die Marktdurchdringung elektrischer Pkw und Nutzfahrzeuge weiter steigen und bis 2035 voraussichtlich 96 % bzw. 62 % erreichen. In China wird, angetrieben durch das Ziel der Klimaneutralität, bis 2035 eine Marktdurchdringung von 78 % bzw. 41 % erwartet. Die Anwendungsszenarien für Plug-in-Hybridfahrzeuge sind in China klarer definiert als in Europa. Generell ist die Batteriekapazität von Mildhybridfahrzeugen in China größer, was einen höheren Ladebedarf bedeutet als in Europa. Bis 2035 wird das Wachstum des Pkw-Besitzes in China voraussichtlich höher sein als in Europa.
Harold Weimer, globaler Leiter des Bereichs Automobilindustrie bei PwC, erklärte: „Der europäische Markt wird derzeit hauptsächlich von Pkw der Mittelklasse (B- und C-Klasse) dominiert. Zukünftig werden vermehrt neue Elektromodelle auf den Markt kommen und in Serie produziert werden. Voraussichtlich werden erschwinglichere Modelle der B- und C-Klasse sukzessive zunehmen und von einer breiteren Verbrauchergruppe angenommen werden.“
Für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen in Europa wird empfohlen, dass die Branche bei der Bewältigung kurzfristiger Veränderungen vier Schlüsselaspekte in den Vordergrund stellt. Erstens: die Entwicklung und Markteinführung erschwinglicher und gut ausgewählter Elektromodelle beschleunigen; zweitens: Bedenken hinsichtlich des Restwerts und des Gebrauchtwagenmarktes für Elektrofahrzeuge abbauen; drittens: den Netzausbau beschleunigen und den Ladekomfort verbessern; viertens: die Ladeinfrastruktur optimieren.Ladeerfahrungeinschließlich des Preises."
Der Bericht prognostiziert, dass der Ladebedarf in Europa und China bis 2035 über 400 bzw. über 780 Terawattstunden liegen wird. In Europa werden 75 % des Ladebedarfs von mittelschweren und schweren Nutzfahrzeugen durch eigens errichtete Ladestationen gedeckt, während in China das Laden an eigens errichteten Ladestationen und der Batteriewechsel dominieren und bis 2035 29 % bzw. 56 % des Strombedarfs decken werden. Kabelgebundenes Laden ist der Standard.Ladetechnologie für ElektrofahrzeugeDer Batteriewechsel als ergänzende Form der Energieauffüllung wurde erstmals im chinesischen Pkw-Sektor angewendet und hat Potenzial für den Einsatz bei schweren Lkw.
Es gibt sechs Haupteinnahmequellen in derLaden von ElektrofahrzeugenDie Wertschöpfungskette umfasst: Ladeinfrastruktur (Hardware und Software), Standorte und Anlagen, Stromversorgung, Ladedienstleistungen und Software-Mehrwertdienste. Profitables Wachstum ist ein wichtiges Ziel für das gesamte Ökosystem. Der Bericht zeigt sieben Möglichkeiten auf, sich im Wettbewerb des Marktes für Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu behaupten.
Erstens: Über verschiedene Kanäle so viele Ladegeräte wie möglich verkaufen und Funktionen wie intelligentes Marketing nutzen, um die installierte Basis während des gesamten Lebenszyklus zu monetarisieren. Zweitens: Mit der zunehmenden Verbreitung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge die Verbreitung aktueller Software auf den installierten Geräten steigern und Nutzung sowie integrierte Preisgestaltung im Blick behalten. Drittens: Einnahmen generieren, indem Standorte an Ladenetzbetreiber vermietet werden, die Parkzeiten der Kunden genutzt und Modelle der gemeinsamen Nutzung geprüft werden. Viertens: So viele Ladesäulen wie möglich installieren und als Dienstleister für Kundensupport und Hardwarewartung fungieren. Fünftens: Mit zunehmender Marktreife durch Softwareintegration nachhaltige Umsatzbeteiligungen von bestehenden Teilnehmern und Endnutzern erzielen. Sechstens: Grundstückseigentümern durch umfassende Ladelösungen Liquidität verschaffen. Siebtens: Für ein möglichst großes Ladenetz sorgen, um den Stromdurchsatz zu maximieren und gleichzeitig die Rentabilität und die Servicekosten zu optimieren.
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Veröffentlichungsdatum: 19. Juni 2024