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„Tesla erweitert Ladenetzwerk auf Elektrofahrzeuge von Ford und GM und erschließt damit Milliardenumsätze“

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In einer bedeutenden Strategieänderung ist Tesla Partnerschaften mit großen Automobilherstellern wie Ford und General Motors eingegangen, um Besitzern ihrer Elektrofahrzeuge Zugang zum Tesla-Supercharger-Netzwerk zu ermöglichen. Dieser Schritt markiert eine Abkehr von Teslas bisheriger Exklusivität im Bereich der Ladeinfrastruktur und zielt darauf ab, das Nutzungserlebnis von Elektrofahrzeugen für Kunden dieser Automobilhersteller zu verbessern.

Ford-Chef Jim Farley gab die Partnerschaft im Bereich Ladeinfrastruktur via LinkedIn bekannt und betonte, dass die Verwendung von Schnellladeadaptern das Fahrerlebnis für Ford-Elektrofahrzeuge verbessern werde. Er testete die Kompatibilität persönlich und zeigte sich zufrieden mit der Funktionalität der Tesla Supercharger.

Die im Juni bekanntgegebene Vereinbarung mit General Motors ermöglicht GM-Kunden den Zugang zu über 12.000 Tesla-Schnellladestationen in den USA und Kanada. GM-Chefin Mary Barra erklärte, dass diese Zusammenarbeit dem Unternehmen voraussichtlich bis zu 400 Millionen US-Dollar an geplanten Investitionen in den Aufbau einer eigenen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge einsparen wird.

Dieser strategische Kurswechsel von Tesla-Chef Elon Musk zeigt, dass er den Wert der Öffnung des Ladenetzes für andere Automobilhersteller erkannt hat. Obwohl Tesla massiv in die Entwicklung zuverlässiger Ladestationen und den Aufbau eines eigenen Netzes investiert hat, bietet die Zusammenarbeit mit anderen Herstellern von Elektrofahrzeugen erhebliche finanzielle Vorteile.

Sam Fiorani, Vizepräsident für globale Prognosen bei AutoForecast Solutions, prognostiziert, dass Teslas expandierendes Ladegeschäft bis 2030 erhebliche Einnahmen in Höhe von 6 bis 12 Milliarden US-Dollar pro Jahr generieren könnte. Diese finanziellen Gewinne würden aus verschiedenen Quellen stammen, darunter Umweltzertifikate und Gebühren für Ladevorgänge.

Tesla betreibt derzeit rund ein Drittel aller Ladestationen in den USA und verfügt damit über einen bedeutenden Marktanteil. Selbst wenn sich die Verbreitung von batterieelektrischen Fahrzeugen im Inland verlangsamt und die Anzahl der Elektrofahrzeuge geringer ausfällt als ursprünglich erwartet, kann Tesla weiterhin mit erheblichen Einnahmen aus seiner Ladeinfrastruktur rechnen.

Die Öffnung des Ladenetzes könnte zwar einige Tesla-Kunden zum Wechsel zu anderen Marken bewegen, doch AutoForecast Solutions geht davon aus, dass die Markentreue und Attraktivität von Tesla dafür sorgen werden, dass die meisten Besitzer ohne umfangreiche Preisvergleiche zu Tesla zurückkehren. Teslas starker Ruf und seine Anziehungskraft locken weiterhin Kunden an, die gezielt das Tesla-Erlebnis suchen.

Darüber hinaus kann die Zulassung anderer Automobilhersteller zur Nutzung von Teslas Ladenetzwerk Tesla auch den Zugang zu staatlichen Fördermitteln im Rahmen von Präsident Bidens Inflationsbekämpfungsgesetz ermöglichen. Tesla hat bereits bewiesen, dass es bereit ist, staatliche Regulierungen zur Steigerung seiner Einnahmen zu nutzen und hat im Laufe seiner Geschichte mehrere Einnahmequellen erschlossen.

Es ist anzumerken, dass Tesla keine detaillierten Angaben zur Aufschlüsselung der Einnahmen aus der Nutzung seines Ladenetzwerks durch Nicht-Tesla-Fahrzeuge gemacht hat. Das Unternehmen weist die Ladeeinnahmen als Teil seiner „Gesamteinnahmen aus dem Segment Automotive & Services und Sonstige“ aus.

Diese Erweiterung der Partnerschaften und die Öffnung des Ladenetzwerks von Tesla erforderten umfangreiche Interoperabilitätstests, Hardware- und Softwareintegrationen sowie die Klärung rechtlicher Fragen. William Navarro Jameson, Leiter der strategischen Ladeprogramme bei Tesla, bestätigte die Komplexität dieser Zusammenarbeit und zeigte sich zufrieden mit den erzielten Fortschritten.

Tesla hat den Ausbau seines Ladenetzwerks in Nordamerika aktiv vorangetrieben und einen Link verbreitet, um weitere Händler für die Installation von Superchargern zu gewinnen. Dieser Schritt unterstreicht Teslas Engagement für den Ausbau und die Verfügbarkeit der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, wovon nicht nur Tesla-Besitzer, sondern auch Fahrer anderer Elektroautomarken profitieren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Teslas Entscheidung, mit Automobilherstellern wie Ford und GM zusammenzuarbeiten und ihnen Zugang zu seinem Supercharger-Netzwerk zu ermöglichen, erhebliche finanzielle Chancen eröffnet. Mit dem Potenzial für jährliche Milliardenumsätze aus dem erweiterten Ladegeschäft tragen Teslas Partnerschaften und sein Engagement für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu einer saubereren und zugänglicheren Zukunft für Elektrofahrzeuge bei.

Lesley

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Veröffentlichungsdatum: 09. März 2024