Kürzlich fand in Turin, während des italienischen Vorsitzes der G7, ein wegweisendes Treffen der Klima-, Energie- und Umweltminister der G7-Staaten statt. Die Minister würdigten die Arbeit der beteiligten Fachkräfte und bekräftigten ihr Engagement für die weitere Stärkung der Energiesicherheit und die aktive Förderung des Übergangs zu sauberer Energie.
Die Minister zitierten ausführlich die Analysen, Vorschläge und Aktivitäten der Teilnehmer zu verschiedenen Brennstoffen und Technologien und demonstrierten damit eindrucksvoll unsere Professionalität und unseren Einfluss im Energiebereich. Nach zwei Tagen intensiven Austauschs und Diskussionen erwarteten die Minister einstimmig, dass unsere Institutionen eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der jüngsten Verpflichtungen zur Energiesicherheit und zum Klimaschutz spielen werden, insbesondere im Einklang mit dem Konsens der VAE, der auf der 28. Vertragsstaatenkonferenz in Dubai erzielt wurde.
Die wichtigsten Inhalte des Treffens umfassen im Wesentlichen Folgendes:
1. Ein neues Ziel setzen: die globalen Stromspeicher bis 2030 auszubauen, um die Weiterentwicklung der Batterietechnologie und eine sichere Energiewende zu fördern.
2. Empfehlungen an politische Entscheidungsträger: Vor 2025 sollten konkrete Pläne für den globalen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen vorgelegt und Möglichkeiten zur weltweiten Abschaffung der Kohleverstromung geprüft werden. Die G7 hat sich klar dazu verpflichtet, bis 2035 eine vollständige oder weitgehende Dekarbonisierung des Energiesektors zu erreichen.
3. Sich verpflichten, die Umsetzung des Plans der Internationalen Energieagentur zur Sicherung kritischer Mineralien zu beschleunigen, um die Stabilität und Sicherheit der Energieversorgungskette zu gewährleisten.
Darüber hinaus erwähnte das Kommuniqué die Arbeit der Internationalen Energieagentur (IEA) in den Bereichen Erdgasversorgungssicherheit, Stromnetzausbau, Steigerung der Energieeffizienz, Dekarbonisierung von Industrie und Verkehr, Innovationen in der Energietechnologie, Methanemissionskontrolle, Reform der Subventionen für fossile Brennstoffe, Entwicklung intelligenter Städte und gerechter und inklusiver Energiewende sowie ihre Arbeit in Bereichen wie der nachhaltigen Energieentwicklung in Afrika. Die Weiterentwicklung dieser Initiativen wird dazu beitragen, die globale Energiestruktur zu optimieren und zu modernisieren und eine solide Grundlage für das Erreichen der Ziele für nachhaltige Entwicklung zu schaffen.
Susie
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Veröffentlichungsdatum: 14. Mai 2024
