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EC-Ladegerät

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Wie kann man ein Elektrofahrzeug zu Hause am günstigsten aufladen?

Die Kosten für das Laden von Elektrofahrzeugen verstehen

Bevor wir uns mit konkreten Methoden befassen, ist es wichtig zu verstehen, welche Faktoren Ihre Ladekosten für Elektrofahrzeuge beeinflussen:

  1. Strompreise (variieren je nach Standort, Nutzungszeitpunkt und Anbieter)
  2. Effizienz der Ladeausrüstung
  3. Ladegeschwindigkeit (Stufe 1 vs. Stufe 2)
  4. Fahrzeugbatteriekapazität
  5. Ihre Fahrgewohnheiten und Ihre tägliche Fahrleistung

Die günstigste Methode zum Aufladen Ihres Ladegeräts zu Hause hängt davon ab, wie diese Faktoren in Ihrer konkreten Situation zusammenwirken.

Ladestufe 1: Die einfachste (und oft günstigste) Option

Laden auf Stufe 1 bedeutet, dass Sie eine normale 120-Volt-Haushaltssteckdose mit dem Ladekabel verwenden, das üblicherweise mit Ihrem Elektrofahrzeug geliefert wird. Dies ist oft die günstigste Art des Ladens zu Hause, weil:

  • Keine Gerätekosten: Sie verwenden das mitgelieferte Ladegerät.
  • Keine Installationsgebühren: Wird einfach an vorhandene Steckdosen angeschlossen.
  • Niedrigere Spannung bedeutet potenziell niedrigere Tarife in einigen Versorgungsnetzen

Das Laden an einer Level-1-Ladestation ist jedoch langsam und bringt in der Regel nur 5–8 Kilometer Reichweite pro Stunde. Für viele Fahrer, die weniger als 65 Kilometer pro Tag pendeln und über Nacht laden können, ist dies möglicherweise völlig ausreichend und die kostengünstigste Lösung.

Level-2-Laden: Schneller, aber mit höheren Anschaffungskosten

Das Laden mit Level 2 nutzt 240-Volt-Stromkreise (wie sie beispielsweise für Wäschetrockner verwendet werden) und kann die Reichweite pro Stunde um 24 bis 96 Kilometer erhöhen. Diese Option ist zwar schneller, erfordert aber in der Regel Folgendes:

  • Kauf eines Level-2-Ladegeräts für Elektrofahrzeuge (300–800 US-Dollar)
  • Professionelle Installation (200–1200 US-Dollar, abhängig vom Umfang der erforderlichen Elektroarbeiten)
  • Mögliche Modernisierungen des Schaltschranks

Trotz der höheren Anschaffungskosten kann das Laden mit Level-2-Ladegeräten effizienter sein (geringere Energieverluste durch Wärme), was langfristig die Kosten pro Kilometer senken kann. Einige Energieversorger bieten Zuschüsse für die Installation von Level-2-Ladegeräten an, wodurch die Kosten teilweise ausgeglichen werden können.

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Intelligente Ladegeräte und zeitabhängige Tarife: Das Geheimnis maximaler Einsparungen

Eine der effektivsten Möglichkeiten, die Ladekosten zu senken, ist die Kombination eines intelligenten Ladegeräts für Elektrofahrzeuge mit den zeitabhängigen Stromtarifen Ihres Energieversorgers. Viele Versorger bieten deutlich günstigere Strompreise außerhalb der Spitzenzeiten (typischerweise vom späten Abend bis zum frühen Morgen) an.

Beliebte intelligente Ladegeräte wie JuiceBox, ChargePoint Home Flex oder Wallbox Pulsar Plus lassen sich so programmieren, dass sie nur während dieser Niedrigtarifzeiten laden. Laut aktuellen Google-Suchtrends ist die Suchanfrage nach „intelligentem EV-Ladegerät mit Zeitplanfunktion“ um 140 % gestiegen, da immer mehr Besitzer von Elektrofahrzeugen ihre Ladekosten optimieren möchten.

*„Indem ich meine Ladevorgänge in die Nebenzeiten (Mitternacht bis 6 Uhr morgens) verlegt habe, konnte ich meine Ladekosten um fast 60 % senken“, berichtet Sarah Chen, eine Besitzerin eines Tesla Model 3 in Kalifornien.

Solarladung: Die ultimative langfristige Ersparnis

Wenn Sie bereits Solaranlagen besitzen oder deren Anschaffung erwägen, kann dies langfristig die günstigste Methode sein, Ihr Elektrofahrzeug zu laden. Die anfängliche Investition ist zwar beträchtlich, die zusätzlichen Kosten für das Laden Ihres Elektrofahrzeugs mit Solarenergie sind jedoch nach der Amortisation der Anlage praktisch null.

Viele Besitzer von Solaranlagen kombinieren diese mit Batteriespeichern, um ihre Elektrofahrzeuge auch nachts mit Solarenergie zu laden. Laut Google-Suchdaten hat die Suchanfrage „Elektrofahrzeugladen mit Solaranlage zu Hause“ im vergangenen Jahr um 200 % zugenommen, parallel zu den gestiegenen Energiepreisen.

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Das Urteil: Was ist wirklich am günstigsten?

Für die meisten Besitzer von Elektrofahrzeugen ist die günstigste Methode zum Laden zu Hause die Kombination aus:

  1. Nutzen Sie nach Möglichkeit die vorhandenen Ladestationen der Stufe 1 (sofern diese Ihren Anforderungen entsprechen).
  2. Bei Bedarf eine intelligente Level-2-Ladestation installieren (und dabei Förderprogramme nutzen).
  3. Programmierung der Gebühren für Nebenzeiten
  4. Wenn Sie als Hausbesitzer langfristig planen, sollten Sie Solarenergie in Betracht ziehen.

Die optimale Lösung hängt von Ihrer täglichen Fahrleistung, der verfügbaren Strominfrastruktur, den örtlichen Stromtarifen und davon ab, ob Sie Eigentümer oder Mieter sind. Fest steht jedoch: Mit etwas Planung und klugen Entscheidungen können Sie die Ladekosten Ihres Elektrofahrzeugs im Vergleich zu öffentlichen Ladestationen und Benzinern deutlich senken.

Da sich die Technologie der Elektrofahrzeuge stetig weiterentwickelt und immer mehr Ladeoptionen mit möglichst niedrigen Stromkosten auf den Markt kommen (ein aktuell häufig geäußerter Suchbegriff bei Google), stehen Hausbesitzern immer mehr Möglichkeiten zur Verfügung, ihre Ladekosten so gering wie möglich zu halten. Schon die Umsetzung einiger weniger Strategien kann sicherstellen, dass Sie bei jedem Ladevorgang die wirtschaftlichste Lösung nutzen.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, kontaktieren Sie uns bitte.

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Veröffentlichungsdatum: 23. Juni 2025