Greensense – Ihr Partner für intelligente Ladelösungen
  • Lesley: +86 19158819659

  • EMAIL: grsc@cngreenscience.com

EC-Ladegerät

Nachricht

Die Anzahl der ultraschnellen Ladesäulen in Europa wird 250.000 erreichen.

59.230 – Anzahl der ultraschnellen Ladegeräte in Europa (Stand: September 2023).

267.000 – Die Anzahl der ultraschnellen Ladegeräte, die das Unternehmen installiert oder angekündigt hat.

2 Milliarden Euro – so viel Geld hat die deutsche Regierung für den Aufbau des Deutschlandnetzes ausgegeben.

 

Europäische Unternehmen haben mehr als 250.000 ultraschnelle Ladestationen entlang Europas Autobahnen installiert oder Pläne zu deren Installation angekündigt. Staatliche Fördermittel in Höhe von insgesamt 2,5 Milliarden US-Dollar haben den Wettbewerb angekurbelt, konnten aber Rechtsstreitigkeiten über die Verteilung der Gelder nicht verhindern.

 

Der europäische Markt hat ein explosives Wachstum erlebt und verfügt mittlerweile über 59.230 ultraschnelle Ladestationen, verglichen mit weniger als 10.000 Anfang 2021. Wenn alle angekündigten Ziele erreicht werden, wird es bis 2030 in Europa 267.000 ultraschnelle Ladepunkte geben, gegenüber der Prognose des Reporters von 371.000.

 

Die EU-Initiative „Connecting Europe Facility“ (CEF) hat 572 Millionen Euro für den Bau von 22.000 ultraschnellen Ladepunkten in ganz Europa bereitgestellt. Deutschland hat dieses Ziel bereits übertroffen und rund 2 Milliarden Euro für den Bau von 8.000 ultraschnellen Ladepunkten im Rahmen des sogenannten Deutschlandnetzes investiert.

 

Deutsche und europäische Fördermittel haben unterschiedliche Vertragsbedingungen. Projekte, die CEF-Zuschüsse erhalten, bekommen einen festen Einheitspreis für jede installierte Ladesäule, während das deutsche Netzwerk die Baukosten übernimmt und einen 12-jährigen Betriebs- und Wartungsvertrag anbietet. Die Bundesregierung wird jedoch einen Teil der Mittel über die Umsatzbeteiligung zurückerhalten.

 

Tesla profitierte am meisten von der CEF-Förderung und erhielt 26 % des Gesamtvolumens, während der norwegische Betreiber Eviny den größten Anteil der deutschen Förderung erhielt. Insgesamt 40 Unternehmen konnten sich um die beiden Fördermittel bewerben, und der Wettbewerb war hart. Öl- und Gasunternehmen erhielten weniger als ein Viertel der Gesamtförderung, und andere Branchen drängen in diesen Markt, was für die Öl- und Gasindustrie eine langfristige Bedrohung darstellt.

 

Die EU benötigt mehr Finanzmittel, und im Rahmen der neu verabschiedeten Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) werden zusätzliche Mittel hauptsächlich aus dem Markt für CO₂-Zertifikate und neuen Konzessionen an Autobahnraststätten stammen. Fastned schätzt, dass europaweit bis zu 4.000 Raststätten für Konzessionen zur Verfügung stehen könnten.

 

Es bestehen wettbewerbsrechtliche Bedenken hinsichtlich der Auftragsvergabe. Tesla und Fastned klagen gegen die Bundesregierung, weil diese die bestehende Konzession von Tank & Rast an deutschen Autobahnen auf das Laden von Elektrofahrzeugen ausgeweitet hat. Die beiden Unternehmen fordern eine separate Ausschreibung. Derweil ist der britische Schnellladefonds in Höhe von 950 Millionen Pfund drei Jahre nach seiner Ankündigung noch immer nicht gestartet. Die britische Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde (CMA) befürchtet, dass der Fonds den Wettbewerb verzerren könnte.

Die Anzahl der ultraschnellen Ladesäulen

Susie

Sichuan Green Science & Technology Ltd., Co.

sale09@cngreenscience.com

0086 19302815938

www.cngreenscience.com


Veröffentlichungsdatum: 10. Dezember 2023